Sonntag, 25. September 2011

Alter Rhin, Hakenberg, Linum, Kranichwanderung

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Start bei Mönchwinkel, siehe Google Earth:  52°47'9.19"N, 12°51'13.75"E
oder hier direkt aber etwas ungenau bei: google maps link
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Heute sind wir an die Kranichzeit und unser Kranicherlebnis vom 27.09.2009 erinnert worden
und wollten sie diesmal in den Teichen, das zwischen Kremmen und Fehrbellin gelegene Linum, besuchen. Kartenlink: (Link)

Direkt vor der Schleusen-PKW-Zufahrt Hakenberg kann man hervoragend sein Boot am Wehrbeipass zu Wasser lassen. 
So ist man zudem auf der Rückfahrt von der Schleusen-Betriebszeit völlig unabhängig.

Diesmal fahren wir erstmals mit unserer Honwave T38i, angetrieben mit unserem neuem Minn Kota Endura C2 Elektorantrieb. Völlig geräuschlos gleiten wir dahin, so können wir die Naturgeräusche wahrnehmen. Es ist sehr erholsam!!!

Wenn man genau hinhört, hört man ab Filmzeit 0:40 ganz entfernt das Schreien der Graugänse und Kraniche.- Wir fahren hier mit Fahrstufe 3 (ca. 14 A/h) mit ca. 4 km/h.

Direkt vor der Zufahrt der Schleuse Hakenberg befindet sich eine hervorragende Wasserzugangsstelle, ideal um Schleusenzeiten unabhängig in Richtung Linum fahren zu können.




Man fährt auf dem alten Rhin beinahe ganz allein, das macht ihn sehr erholsam.
Auf dem Amtmannkanal nach Linum begegnet einem ca. alle 45 Minuten ein Touristenkahn. Dieser fährt vorbildlich mit e-Antrieb.
An diesem Wochenende sieht man vorwiegend Graugänse als Kraniche, das kann sich allerdings zum nächsten Wochenende gravierend ändern.


Fazit
Man ist fast allein auf dem Alten Rhin.

Sonntag, 21. August 2011

Berliner Urstromtal Teil 3, Müggelspree, von Mönchwinkel bis Große Tränke Wehr und zurück

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Start bei Mönchwinkel, siehe Google Earth:  52°23'22.42"N, 13°53'31.59"Eoder hier direkt aber etwas ungenau bei: google maps link
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Nachdem dieser verregnete Sommer endlich ein Erbarmen zeigt,
packen wir unser Äquipment und fahren zur Müggelspree nach Mönchwinkel.
Dort gibt es an der Große Dorfstraße einen phantastischen Kanalzugang.

Wir fahren flussaufwärts in Richtung Hangelsdorf und weiter bis zum Wehr Große Tränke.

Die Strömung ist relativ stark,
sodass wir mit unserem z-pro TA300 Kajak mit Minn Kota e-Antrieb auf Fahrstufe 3 tatsächlich 5:30 Stunden für die ca. 10 km Strecke benötigen.
Den Rückweg haben wir in 3:30 gemeistert.
Insofern würden wir diejenigen, die wie wir, zum Ausgangspunkt zurück müssen dringend empfehlen eine solche Fahrt immer zunächst flussaufwärts zu fahren. Andersherum kann man sich zeitlich massiv verschätzen.

Unsere beiden 50 Ah Akkus haben für diese Fahrt ganz knapp gereicht.



Wasserzugang in Hangelberg

 

Man glaubt es kaum, dass auf dem z-pro TA300 mit 410cm Länge, vollgepackt mit Proviantkühltasche (gelb), Rucksack für Wetterkleidung etc. (vorn), div. Sitzkissen, Handtüchern, den "drei" Akkus noch genügend Platz für zwei Personen ist.

Abends zurück in Mönchwinkel.


Fazit:
insbesondere die Strecke von Hangelsdorf zum Wehr ist sehr ruhig und erholsam.

Leider haben wir wenig Tiere beobachten können, abgesehen von Enten, Schwäne, Fischreiher und die Nagewerke einiger Biber an diversen Bäumen waren unübersehbar.

Gesamtstrecke ca. 20 km (2x10km)
Fahrzeit: 5:30 h flussaufwärts, 3:30 h flussabwärts


Links:
Infos zum e-Antrieb Minn Kota und Akkuleistung hier: Link

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