An diesem Sonntag zeigte sich das Wetter in Schweinfurt regnerisch und kühl, was hatten wir doch gestern für ein Glück!
Wir beschlossen also beim köstlichen Frühstück uns auf den Heimweg zu machen.
Als wir gegen 15 Uhr den Berliner Ring erreichen, finden wir ein hervorragendes Wetter vor. So beschliessen wir einen Abstecher nach Ferch zum Schwielowsee zu machen, zu der bereits uns bekannten Wasserstelle in Mittelbusch.
Gegen 16 Uhr sind wir auch schon im Wasser und probieren hier unsere neue Wonwave auf den heimischen Gewässern aus.
Wir fahren über den Schwielowsee, biegen rechts in den Templiner See fahren weiter an Potsdam vorbei über den Tiefer See durch die Glienicker Brücke zur Havel an der Pfaueninsel rechts vorbei bis hoch zum Schildhorn und wieder zurück.
Irgendwo am Havelberg machen wir eine Pause und fotografieren unser neues Boot:
Hier kann sehr gut den Bug erkennen, der selbst bei der geringen Motorisierung eine "relativ" schnelle Fahrt erlaubt. Später habe ich anhand der Km-Steine gemessen, dass wir eine maximale Geschwindigkeit von ca. 15 Km/h erreichen. Die fahren wir aber nur, wenn es abends mal knapp wird und man noch eine Schleuse erreichen muss.
Abends gegen 20:00 Uhr sind wir wieder in Mittelbusch zurück.
Gesamtstrecke ca. 50 km
.
Sonntag, 3. August 2008
Samstag, 2. August 2008
Jungfernfahrt mit Honda Honwave T38i mit BF5SU 5 PS Motor am Main bei Wertheim
Das ist also unser neues Schlauchboot,
kaum beim Händler gewesen, der in Bayern sein Domizil hat und schon auf dem Wasser...
dem Main bei Wertheim um genau zu sein
...das Wichtigste dabei ist, "man muss cool aussehen!!!" ;o)
dem Main bei Wertheim um genau zu sein
...das Wichtigste dabei ist, "man muss cool aussehen!!!" ;o)
Wie man im Video gut erkennen kann, was uns auch erst am nächsten Tag auffällt,
sitzt man auf dem Boden, selbst mit Kissen, eher schlecht,
weil man durch die großen Seiten-Luftkammern sehr tief sitzt
und man durch die V-Form des Bodens immer wieder zur Mitte rutscht.
Dieses kleine Problem haben wir so gelöst, indem wir eine 10 cm dicke Luftmatratze
ins Boot einlegen, wie man es auf folgendem Foto schön erkennen kann...
...jetzt haben wir wieder das bekannte Couchgefühl, dass man sich schön ins Boot reinlegen kann, die Beine über die Luftkammern legen und die Gegend an uns vorbeiziehen kann.
Ansonsten ist dieses Boot viel besser als die Sevylor,
nicht das man mit dem Sevylor keinen Spaß hatte,
aber dieses Boot fährt stabiler geradeaus, d.h. man muss nicht stets die Pinne in der Hand halten.
Der Motor hat einen Rückwärtsgang und einen externen Tank unter dem Sitzbrett,
beides ist sehr komfortabel.
Der Rückwärtsgang erleichtert das Manövrieren insbesondere in Schleusen, beim Anlegen
oder bei heiklen Strömungen die durch die großen Berufsschiffahrt gelegentlich entstehen.
Durch den externen 14l Tank braucht man sich um das Betanken des zuvor internen 1l Tanks des Johnson Motors nicht mehr kümmern.
Der Motor hat einen Rückwärtsgang und einen externen Tank unter dem Sitzbrett,
beides ist sehr komfortabel.
Der Rückwärtsgang erleichtert das Manövrieren insbesondere in Schleusen, beim Anlegen
oder bei heiklen Strömungen die durch die großen Berufsschiffahrt gelegentlich entstehen.
Durch den externen 14l Tank braucht man sich um das Betanken des zuvor internen 1l Tanks des Johnson Motors nicht mehr kümmern.
Eine tolle Anschaffung die wir bis heute, Ende 2010, nicht bereut haben,
ganz im Gegenteil.
Wir hatten übrigens über HRS.de ein tolles Zimmer in Schweinfurt gefunden, wo unser Bootshändler sein Domizil hat, zu einem Gesamtpreis von nur 65,- Euro für 2 Personen und 2 Nächte mit Balkon inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet!!!!
...und hoteleigenem Parkhaus, Parkgebühr 1,- Euro/Nacht!!!
Über Hotelerfahrungen schreibe ich vielleicht mal einen anderen Blog.
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Einkaufen bei Amazon.de
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...und hoteleigenem Parkhaus, Parkgebühr 1,- Euro/Nacht!!!
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